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Stillen ist gut für die Figur. Für die Mutter und das Kind.

So wertvoll ist die Muttermilch. Muttermilch ist die einzige Nahrung, die auf die Bedürfnisse der Babys optimal ab- gestimmt ist. Deshalb werden Stillkinder seltener krank, denn die Milch enthält neben Kohlenhydraten oder Vitaminen auch weiße Blutkörperchen, Antikörper und Immunzellen der Mutter. Darüber hinaus regt sie die Bildung von Bifidobakterien im Darm an, die dafür sorgen, dass die wertvollen Bestandteile der Nahrung vom Säugling verdaut werden können. Nachgewiesen ist auch ein positiver Effekt auf die Gesundheit im Erwachsenenalter, die metabolische Programmierung. So haben Untersuchungen an 10.000 Schulkindern gezeigt, dass sich bei einer Stillzeit über sechs Monaten das Risiko für Übergewicht im Erwachsenenalter um 30 % verringert.

So wichtig ist das Stillen. Stillen ist auch von großer Bedeutung für die Sprachentwicklung des Kindes, denn es fördert neben der Mundmuskulatur auch die Lautentwicklung. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass Stillkinder einen bis zu 7 Punkte höheren IQ als Flaschenkinder entwickeln. Auch die Mutter profitiert vom Stillen: Es ist die natürlichste Möglichkeit abzunehmen, da die Milchproduktion viel Energie verbraucht. Genauer gesagt, verbrennen stillende Mütter gut 650 kcal mehr als nicht stillende. Das einzige Problem für viele Frauen ist allerdings die Unsicherheit, ob ihr Kind auch genug Nahrung zu sich genommen hat. Ein Problem, das sich mit einer Waage von seca leicht lösen lässt.

So viel Gewicht sollte ein Säugling zulegen:
  • Gesunde Neugeborene, die ausschließlich gestillt werden, verlieren in den ersten 3 Lebenstagen höchstens 7 % ihres Geburtsgewichts.
  • Spätestens nach 14 Tagen haben sie dann ihr Geburtsgewichtwieder erreicht.
  • Danach sollte der Säugling täglich bis zum Alter von 8 Wochen mindestens 20 g zunehmen.