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Während die Zahl übergewichtiger und an Adipositas leidender Menschen in vielen Ländern seit mehr als einem halben Jahrhundert kontinuierlich steigt, nimmt parallel die Zahl der Krebsneuerkrankungen zu. Inzwischen werden mehr als ein dutzend Tumorarten mit Adipositas in Verbindung gebracht. Verantwortlich für die krebsfördernde Wirkung ist das Fettgewebe. Einst als reiner passiver Energiespeicher betrachtet, ist inzwischen bekannt, dass es sehr stoffwechselaktiv ist und über Botenstoffe und Hormone die Funktion des Körpers beeinflusst. Es greift in den Stoffwechsel ein, reguliert Appetit, Hunger, Blutdruck und -gerinnung sowie Entzündungsreaktionen. Das Fettgewebe wandelt Vorstufen von Sexualhormonen in Östrogene um und schüttet zudem das Hormon Leptin aus, dass eine wichtige Rolle in der Regulation der Nahrungsaufnahme hat. Sind die Energiespeicher gut gefüllt, schütten die Fettzellen Leptin aus. Hohe Leptinspiegel wiederum hemmen das Hungergefühl und senken die Nahrungsaufnahme. Entgegengesetzt verhält sich die Ausschüttung des Botenstoffes Adiponektin, der den Fett- und Glucosestoffwechsel beeinflusst. Darüber hinaus setzt das Fettgewebe eine Reihe weiterer Botenstoffe frei, di
Mit dem Freitagabend beginnt für viele das ersehnte Wochenende und mit Freizeit und Erholung. Doch gerade diese wenigen Tage könnten eine Rolle in der Entstehung von Übergewicht und Adipositas spielen. Die vielfältigen Aufgaben unter der Woche sorgen in der Regel für ein konstantes Maß an körperlicher Aktivität und begrenzen zugleich die Zeit zum Essen. Auch fällt es Abnehmwilligen an diesen Tagen meist leichter einer Diät zu folgen oder Sport zu treiben. Mit Anbruch des Wochenendes möchten sich viele en
Billionen von Bakterien und Mikroorganismen bevölkern den menschlichen Körper. Alleine im Darm übersteigt ihre Zahl die der Körperzellen um ein Zehnfaches. Die Darmbakterien allein machen etwa 1,5 kg des Körpergewichts aus. Die Gesamtheit, der auf und im Körper lebenden Mikroorganismen wird als Mikrobiom bezeichnet. Es ist für jeden Menschen einzigartig und wird vor allem während der Schwangerschaft und Geburt sowie durch Stillen und die Aufnahme fester Nahrung erworben. Seine Zusammensetzung verändert sich im Laufe de
Ein ständiges Auf und Ab auf der Waage – viele Frauen kennen dieses Phänomen. Doch muss es nicht zwangsläufig die Diät oder das Ausmaß körperlicher Aktivität sein, die dafür verantwortlich ist. Auch Hormone können ihren Teil dazu beitragen. Jede Fra
Das Grundprinzip einer Gewichtsabnahme ist denkbar einfach. Sobald die zugeführte Energiemenge den täglichen Bedarf unterschreitet, greift der Körper auf eigene Reserven zurück und baut Fettdepots ab. Als besonders effektiv erweist sich dabei eine K