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Was das Geburtsgewicht beeinflusst

by seca-ch

Das Geburtsgewicht ist ein wichtiger Gradmesser der kindlichen Gesundheit. Gemäß aktueller Daten der WHO liegt der länderspezifische Durchschnitt für termingerecht geborene Kindern zwischen knapp 3000 g und 3500 g. Der Normbereich ist jedoch deutlich weiter und liegt in Industrienationen zwischen etwa 2500 g und 4500 g. Auch wenn Abweichungen von der Norm rein zufällig sein können, liefern sie Hinweise auf mögliche Gesundheitsprobleme bei Mutter und Kind und geben Grund zur weiteren Abklärung.

Kalorienfreie Süßstoffe - helfen sie beim Abnehmen?

by seca-ch

Rund um den Globus nimmt der Zuckerkonsum zu und übersteigt vielerorts die empfohlene tägliche Höchstmenge von 25 g oder etwa fünf Teelöffeln. Die Folge: Immer mehr Menschen leiden an Übergewicht und Diabetes. Die Industrie reagiert darauf mit einem wachsenden Angebot an „zuckerfreien“, „Light“ oder „Low-Calory“ Produkten. Sie versprechen gleichen Geschmack bei einem Bruchteil der Kalorien. Möglich macht dies der Einsatz künstlicher Süßstoffe. In der Regel sind diese um einige Hundert Male süßer als Zucker, wodurch sich bereits durch kleinste Mengen die gleiche Süße erreichen lässt wie mit Zucker.

Das Landleben macht nicht mehr schlank

by seca-ch

Galten bis vor wenigen Jahrzehnten Übergewicht und Adipositas noch überwiegend als Problem urbaner Ballungszentren, zeigt eine neue Studie, dass die Adipositas-Epidemie auch vor ländlichen Regionen nicht Halt macht und dort sogar stärker ausgeprägt sein kann als in den Städten.

Was bringen Kalorienangaben auf Burgern?

by seca-ch

Fehlernährung ist einer der Hauptgründe für Übergewicht. Als Antwort darauf muss der Energie -und Nährstoffgehalt in vielen Ländern auf verpackten Lebensmitteln deklariert werden. Inzwischen weisen auch viele Fast-Food-Ketten Nährwerttabellen auf ihren Produkten aus. Doch scheint ihr Einfluss auf die Kaufentscheidung eher gering zu sein.

Was ist dran am Adipositas-Paradoxon?

by seca-ch

Das sogenannte Adipositas-Paradoxon ist seit der Jahrtausendwende Bestandteil kontroverser Diskussionen. Vielfach beobachtet, besagt dieses Phänomen, dass Übergewicht bei bestimmten Erkrankungen protektiv wirken und die Lebenszeit verlängern kann. Doch halten diese Beobachtungen einer kritischen Betrachtung stand?

Wie der Schlaf unsere Körperzusammensetzung beeinflusst

by seca-ch

Schlaf ist essenziell für die Gesunderhaltung des Körpers. Sein Mangel wiederum trägt nicht nur zur Entstehung von körperlichen und seelischen Erkrankungen bei, sondern kann ebenso eine Gewichtszunahme fördern und die Körperzusammensetzung beeinflussen.

Macht ein dicker Bauch dement?

by seca-ch

Unter dem Begriff Demenz verbirgt sich ein von vielen gefürchtetes Syndrom, das durch einen Verlust geistiger und infolgedessen auch emotionaler und sozialer Fähigkeiten einhergeht.

Jede eingesparte Kalorie zählt

by seca-ch

Viele Menschen wollen ihr Gewicht reduzieren. Mag ihre Motivation auch unterschiedlich sein, bleibt das Grundrezept für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme identisch. Sobald die Kalorienzufuhr den täglichen Bedarf unterschreitet, ist der Körper gezwungen auf seine Energiereserven zurückzugreifen. Die wichtigsten Maßnahmen sind dabei regelmäßige Bewegung und eine Kalorienbeschränkung. Doch auch weitere Maßnahmen können die Erfolgschancen erhöhen.

Niedrige Muskelmasse erhöht Diabetesrisiko

by seca-ch

Mit weltweit mehr als 400 Millionen Erkrankten zählt Diabetes mellitus Typ 2 zu den häufigsten und folgenreichsten Stoffwechselerkrankungen. Überwiegend durch Lifestyle-Faktoren wie Bewegungsarmut sowie Über- und Fehlernährung ausgelöst, kann der Erkrankung am einfachsten mit einer Gewichtsreduktion und regelmäßigem Sport vorgebeugt werden. Wie neue Forschungsergebnisse zeigen, scheint hierbei die Muskelmasse ein eigenständiger Faktor zu sein.