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Herzinfarkte entstehen durch den Verschluss eines atherosklerotisch vorgeschädigten Herzkranzgefäßes. Die Hauptrisikofaktoren für Atherosklerose sind weitreichend bekannt und umfassen vor allem Adipositas, arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinspiegel, Rauchen und Bewegungsmangel. In Hinblick auf die statistische Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden, zeigen sich deutliche saisonale Unterschiede und eine Häufung in den Herbst- und Wintermonaten. Vor allem die Kombination aus niedrigen Temperaturen und körperlicher Anstrengung scheint einen wichtigen Triggerfaktor für koronare Ereignisse darzustellen. Eine kanadische Studie ergab, dass die Hospitalisations- und Sterberate aufgrund von Herzinfarkten an Tagen mit stärkerem Schneefall signifikant anstieg, und brachte sie mit der körperlichen Belastung beim Schneeschippen in Verbindung. Der Anstieg der Fallzahlen betraf zwar nur Männer jedoch schlussfolgernden die Macher der Studie, dass das Schneeräumen eine überwiegend männliche Aufgabe ist. Vorangegangene Studien konnten bereits einige Mechanismen aufdecken, die zu dem gesteigerten Herzinfarktrisiko im Herbst und Winter beitragen. Durch Kälteeinwirkung kommt es zu e
Der moderne Alltag wird zunehmend durch körperliche Inaktivität geprägt. Viele Menschen verbringen ihren gesamten Arbeitstag mit sitzenden Tätigkeiten, nutzen Autos zur Fortbewegung und bewegen sich auch in ihrer Freizeit kaum. Der menschliche Körper ist jedoch nicht an solch einen bewegungsarmen Lebensstil angepasst. Mittel- und langfristig ergeben sich daraus gesundheitliche Probleme. Vor allem die Entstehung der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und kardiovas
Übergewicht und Adipositas begünstigen die Entstehung kardiovaskulärer, metabolischer und onkologischer Erkrankungen und können sich negativ auf die Lebensqualität und -erwartung auswirken. Erkenntnisse der letzten Jahre konnten zudem zeigen, dass sie den Schwangerschaftsverlauf und das Ungeborene direkt beeinflussen können. Während der Schwangerschaft steigt durch das Wachstum des Kindes und der Plazenta sowie eine Zunahme mütterlichen Gewebes der Grundumsatz an. Der zusätzliche Energiebedarf pro Tag beträgt im Durchs
Jedes Jahr zu Beginn der Herbstmonate stellen sich erneut viele Menschen die Frage, ob sie sich gegen das Grippe- bzw. Influenzavirus impfen lassen sollten. Generell gilt, dass die saisonale Influenzaimpfung nicht ausdrücklich für alle Personengrupp
Die Medizin steht am Beginn einer digitalen Revolution, die ihre Gestalt in den kommenden Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändern wird. Technologien, die noch vor Kurzem nach Science-Fiction klangen, werden heute Realität. Auf der einen Seite w