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Der Beruf der Hebamme gehört zu den Ältesten der Welt. Sein Ursprung lässt sich mehrere Jahrtausende bis ins alte Ägypten zurückverfolgen. Im antiken Griechenland und Rom erfreuten sich Hebammen großen gesellschaftlichen Ansehens. Auch finden sie Erwähnung in den Schriften griechischer Gelehrter und im Alten Testament. Als erstes überliefertes Hebammenlehrbuch gilt das Werk „Gynaikeia“ des griechischen Arztes Soranos von Ephesos, das im 2. Jahrhundert entstanden ist. Inzwischen handelt es sich jedoch um ein hoch spezialisiertes Berufsbild. Die Hebamme überwacht den Verlauf der Schwangerschaft und kann den Großteil der Vorsorgeuntersuchungen durchführen. Anschließend übernimmt sie die Geburtsvorbereitung, leitet die normal verlaufende Geburt und führt die Erstuntersuchung des Neugeborenen durch. Mit der Geburt endet ihre Aufgabe jedoch nicht. In den folgenden Wochen begleitet sie die Mutter und das Neugeborene meist weiter. Bei regelmäßigen Hausbesuchen überwacht sie die Rückbildung der Schwangerschaft, steht den jungen Eltern mit Rat zur Seite und kontrolliert die Entwicklung des Kindes. In der ersten Lebensphase sollte die Kontrolle der Körpergröße, des Gewichts sowie Kopfumfange
Ein eingefallenes Gesicht, weiter werdende Kleidung, trockene Haut und spröde Haare werden oft als vermeintliche Alterserscheinungen akzeptiert. Jedoch handelt es sich dabei um deutliche Anzeichen einer Mangelernährung beziehungsweise Malnutrition. Sie entsteht, wenn der Energie- und Nährstoffbedarf des Körpers über längere Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. In entwickelten Ländern sind von ihr vor allem ältere Menschen bedroht. Die Ursachen für Mangel- und Fehlernährung sind vielfältig. Im Alter sinke
Drei feste Mahlzeiten gehören in vielen Kulturkreisen zum Alltag. Häufig werden sie durch weitere Zwischenmahlzeiten ergänzt, sodass viele Menschen regelmäßig im Abstand von nur wenigen Stunden essen. Inzwischen stellt sich die Frage, inwieweit dieser Lebensstil der menschlichen Physiologie entspricht. Während überall auf der Welt der Anteil Übergewichtiger steigt, nimmt in großen Teilen der Bevölkerung zugleich das Gesundheitsbewusstsein zu. Permanent werden daher neue Diät- und Ernährungsformen entwickelt. In letzter
In den vergangenen Dekaden ist ein besorgniserregender Trend zu beobachten – weltweit werden Kinder immer dicker. In den USA und der Europäischen Union sind heute bereits zwischen 20 und mehr als 30 % der Kinder übergewichtig oder adipös. Auch in an
Nicht nur die Gene und der Lebensstil auch das Wohnumfeld kann zur Entwicklung von Gewichtsproblemen beitragen. Eine kürzlich im Lancet Public Health veröffentlichte Studie der London School of Hygiene & Tropical Medicine kam zu dem Ergebnis, dass s