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Hochleistungsdiagnostik für sportliche Höchstleistungen

Alle vier Jahre ist es so weit – Geschäfte füllen sich mit Artikeln in Nationalfarben, Tausende strömen in Stadien und Millionen versammeln sich vor Fernsehgeräten – kaum eine Sportveranstaltung entfacht eine ähnliche Begeisterung wie eine Fußballweltmeisterschaft. Doch während die Spieler im Rampenlicht stehen und um die ersehnte Trophäe kämpfen, bleiben andere Akteure im Hintergrund. Profi-Fußballspieler stehen heute bei großen Turnieren vor enormen physischen und psychischen Belastungen. Zudem zeigt sich, dass das Spiel seit Jahren immer schneller und intensiver wird. Aus diesem Grund steht hinter jeder Mannschaft ein ganzes Team aus Trainern, Sportmedizinern, Physiotherapeuten, Psychologen und Ernährungsberatern. Mehr als je zuvor ist sportlicher Erfolg das Ergebnis einer Kollektivleistung aller beteiligten Personen.

Dem Turnier geht eine monatelange Vorbereitungsphase voraus, die zum Ziel hat, jeden einzelnen Spieler in seine persönliche Bestform zu bringen. Dazu dient eine akribische Leistungsdiagnostik und auf ihr aufbauende Maßnahmen. Einer der Kernpunkte der Vorbereitung ist die Optimierung der körperlichen Fitness. Individuelle Trainings- und Ernährungspläne dienen dazu, Muskulatur gezielt auf- und überschüssiges Fettgewebe abzubauen, um die Stärke, Schnelligkeit und Ausdauer zu verbessern. Zum Erreichen dieser Ziele sind detaillierte Kenntnisse über die Körperzusammensetzung und ihre Veränderung notwendig. Eine vielfach in Studien und der sportmedizinischen Routine eingesetzte Methode zur Untersuchung der Körperzusammensetzung stellt die Bioimpedanzanalyse (BIA) dar. Anhand des jeweiligen Goldstandards validiert, eignet sich besonders der seca mBCA zur Bestimmung des Muskel- und Fettgewebsanteils sowie Gesamtkörperwassers. Er liefert präzise Informationen für die optimale Planung des Trainings und der Ernährung. Dank der schnellen und einfachen Durchführung sowie der Nichtinvasivität des Verfahrens kann er für regelmäßige Verlaufskontrollen und die Evaluation der getroffenen Maßnahmen eingesetzt werden. Weitere nützliche Erkenntnisse liefert die Bioelektrische Impedanzvektoranalyse (BIVA), die Rückschlüsse auf den aktuellen Hydratations-, sowie Ernährungs- und Fitnesszustand erlaubt. 

Der seca mBCA ist jedoch nicht nur auf die Vorbereitungsphase beschränkt. Verletzungen stehen im Profisport an der Tagesordnung und stellen eine ernste Bedrohung für die Karriere dar. Frühzeitige und umfangreiche Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen sollen eine schnelle Genesung und Wiedererlangung der Wettkampffähigkeit ermöglichen. Im Verlauf einer Rehabilitation können berufliche und gesundheitliche Interessen kollidieren. Während eine zu schnelle Rückkehr zur Trainingsroutine den Heilungsprozess negativ beeinflussen und das Risiko weiterer Ausfälle im Verlauf erhöht, können sich zu lange Pausen auf die Leistung und berufliche Zukunft auswirken. Aus diesem Grund kommt der Entscheidung über den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Trainings und Wettkampfteilnahme eine wichtige Rolle zu. Auch in diesem Fall können die Messdaten des seca mBCA wichtige Erkenntnisse liefern und eine fundierte Entscheidung erleichtern.

So ermittelt er nicht nur den Anteil der einzelnen Körperkompartimente, sondern kann auch für eine segmentale Analyse der Muskelmasse in den einzelnen Gliedmaßen eingesetzt werden. Falls Vorbefunde aus der Zeit vor der Verletzung vorliegen, kann der Zeitpunkt exakt bestimmt werden an dem die ursprüngliche Form wiedererlangt wurde.

Sportlicher Erfolg basiert heute auf einer Vielzahl von Faktoren und ist eng mit der Verfügbarkeit von Informationen verbunden. Aus diesem Grund spielen eine umfassende medizinische Diagnostik und kontinuierliches Monitoring eine zentrale Rolle bei der Betreuung jedes Profisportlers. Mit dem seca mBCA steht ein wertvolles diagnostisches Mittel zur Verfügung, das eine große Bandbreite schnell verfüg- und aktualisierbaren Informationen liefert und einen wichtigen Teil zur Leistungssteigerung und dem Erzielen sportlicher Erfolge beiträgt.

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